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In der Hundehölle von Apulien sind Gewalt und Grausamkeit Alltag, sei’s in den privaten Häusern, auf der Strasse oder in den canile. Ziel von SOS-Strassenhunde ist es, diesen Hunden zu helfen – wenn auch nur ganz lokal in drei Gemeinden.
Allererste und oberste Prioriät hat die Sterilisation der Strassen- und Tierheimhündinnen, damit wenigstens diese keine Welpen mehr werfen. Wir unterstützen die Tierschützerinnen vor Ort so gut, wie es von hier aus geht und versorgen die Tierärzte mit Naht- und OP-Material. Zweite Priorität hat die Verbesserung der Lebensumstände der Hunde in „unseren“ drei canile. Dank Spenden und Vermittlungsgebühren können wir Medikamente, Körbe, Näpfe, Decken, Waschmaschinen und Hundehütten finanzieren und auch mal für Futternachschub sorgen, wenn die Gemeinde ihrer Pflicht nicht nachkommt (-> mehr Infos -> » Hilfe vor Ort ). Das SOS-Team reist mehrmals jährlich auf eigene Kosten nach Süditalien, um mit den Tierschützerinnen vor Ort zu besprechen, wo Mangel herrscht und was getan werden muss. Wir kennen all „unsere“ Hunde persönlich, besuchen und streicheln sie. Ein paar wenige auserwählte gehören jeweils zu den Glückspilzen, die wir auf unsere Vermittlungsliste setzen. Sie sind gesund, sozial verträglich, in Familien integrierbar und bereit für ein neues Leben in der Schweiz.

Alle diese Hunde haben einen ganz speziellen, aussergewöhnlichen Charme und werden Ihnen für den Platz in Ihrem Herzen ewig dankbar sein. Die vermittelten Glückspilze sorgen indirekt dafür, dass es denen, die nicht vermittelbar sind, weil sie der falschen Rasse angehören, weil man ihnen Ohren und Ruten coupiert hat, weil sie zu alt, zu hässlich, zu krank, zu traumatisiert sind, dass es all denen ein kleines bisschen besser geht!

Danke!