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SOS-STRASSENHUNDE

SOS Strassenhunde wurde im Juli 2004 gegründet. Wir sind ein paar Idealisten, welche versuchen, gegen die Qualen der Strassenhunde in den südlichen Ländern etwas zu unternehmen.

Die meisten vom SOS-Strassenhunde-Team verbrachten schon einige Male ihre Ferien in südlichen Ländern. Jedes mal wurde man mit dem anzutreffenden Hundeelend konfrontiert – diese schlimmen Bilder waren nicht mehr aus deren Köpfen gewichen. Wer kennt dieses Bild nicht, am Strassenrand, bis auf die Knochen abgemagerte, streunende Hunde, schwangere Hündinnen und tausende Hunde in den völlig überfüllten und schmutzigen Tierheimen, welche auf ein neues, besseres Leben warten.
Dem Frauen-Team war von Anfang an klar, dass sie nicht allen Hunden helfen können, aber ihr Motto lautet: Wir versuchen es trotzdem diesen Hunden zu helfen!

Sie haben sich für zwei Tierheime entschieden weil die Zustände dort am Schlimmsten sind. In diesen Tierheimen hat es über tausend Hunde die ein tristes Dasein fristen. Leider ist es auch der einheimischen Bevölkerung gleichgültig, was mit diesen Hunden passiert. Im Gegenteil, viele Menschen haben ihre Tiere in genau diese Heime gebracht, weil sie für die armen Hunde keine Verwendung mehr hatten und obwohl sie wissen, dass die Hunde irgendeinmal an Hunger, Krankheit und Kälte krepieren werden.

Obschon viele Tierheime von den Gemeinden subventioniert werden, d.h. sie bekommen Euro 2.50 pro Hund, pro Tag, fliessen leider diese Gelder nicht allen Tieren zu, sondern korrupte Behörden wie Tierheimleiter, Amtsveterinäre und Polizeiangestellte lassen diese Gelder in ihre eigenen Taschen verschwinden. Verschwiegen wird auch, dass nur ein Bruchteil dieser Gelder an die Hunde geht. Solange der Staat solche Zustände toleriert, werden sich diese korrupten Personen mit der Zeit eine goldene Nase auf dem Buckel vieler Vierbeiner verdienen.
Die Arbeitslosigkeit im Süden ist sehr hoch – daher verdienen viele Leute ihren Lebensunterhalt am Leid der Hunde. Natürlich haben sehr wenige Leute Interesse daran, dass die Vermehrung der Strassenhunde gestoppt wird, denn somit würde ihre Finanzquelle auch versiegen. Um diese Geldquelle beizubehalten schliessen sogar einige Tierschützer die Augen vor den traurigen Schicksalen der Hunde.

Diese Hunde sind für die meisten Menschen eine Plage und werden entsprechend behandelt. Zum Glück gibt es unter ihnen aber auch einige, die versuchen, jeden Hund zu retten. Doch stossen auch sie immer wieder auf unlösbare Probleme, da sie weder vom Staat , Gemeinden oder von Amtstierärzten unterstützt werden.

Dann gibt’s militante Tierschützer, die ihren Profit schwinden sehen und schwerwiegende Lügen verbreiten – sprich – man wolle die Hunde in die Pharmaindustrie verkaufen. Hätten diese Leute wie auch die Medien besser recherchiert, würden sie wissen, dass die Pharmaindustrie eigene Hundezuchten unterhalten und sicherlich nicht an einem verwahrlosten Strassenhund Interesse hätten.

Wir setzen vermittelbare Hunde auf unsere Webseite, bei welchen wir wissen, dass sie gesund, sozial und in Familien integrierbar sind.

Wir versuchen auch Geld zu sammeln, damit die dortigen Tierschützer Futter oder dringend benötigte Medikamente für die Hunde kaufen können. Ebenfalls überzeugen wir die dortigen Tierschützer, dass man Sterilisations- und Kastrationsprogramme durchführen muss, um diesem unermesslichen Hundeelend einmal Einhalt gebieten zu können.

Zum Glück gibt es hier in der Schweiz immer mehr Menschen, die Anteil an diesen Schicksalen nehmen, und einem solch gequälten Geschöpf ein neues Zuhause geben wollen, uns mit einer kleinen Spende unterstützen, sei es auch nur mit ein paar netten, motivierenden und aufbauenden Worten, die uns aufzeigen, dass unser unermüdlicher, manchmal sehr frustrierender Einsatz weitergeführt werden muss, mit der Hoffnung, irgendeinmal Bevölkerung, Tierärzte und Politiker zu einem Umdenken bewegen zu können.

Unser grösster Wunsch wäre, mit unserem Engagement die Menschen soweit sensibilisieren zu können, dass man, egal welches Tier es ist, es nicht wie Müll entsorgen darf, sondern dass man allen Mitgeschöpfen mit Achtung, Respekt und Würde begegnen sollte und dass die Bilder von gequälten, misshandelten und ausgesetzten Tieren der Vergangenheit angehören würden.


Denn es sind alles Lebewesen, die fühlen, leiden und
trauern…..

Dieser Satz zeigt dies ganz klar und deutlich….

„Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken…..“


Januar 2008
Carmen

Liebe Tierfreunde
Liebe Besucher der Web-Site von SOS Strassenhunde

Endlich ist es soweit!! Am 21. November 2007 haben wir vom Kant.Veterinärdienst unsere Bewilligung für den Handel und Import der Auslandhunde, bekommen. Wir sind so offiziell eine anerkannte Tierschutzorganisation welche auch ALLE ihre Pflegestellen beim zuständigen Vet.Amt angemeldet haben!!
Wir haben uns auf eine max. Zahl von ca. 50 Hunde im Jahr beschränkt - denn unser Ziel ist es, weiterhin vor Ort den dortigen Tierschützern für ihre Projekte zur Seite zu stehen, Aufklärungsarbeit zu leisten, nur so kann man in Zukunft die Anzahl der Strassenhunde etwas eindämmen.
Natürlich suchen unsere Hunde, welche unter der Rubrik "Hunde in Süditalien" od. Hunde in der Schweiz zu sehen sind, weiterhin ein gutes Zuhause.

Interessenten, welche gerne einen Hund von unserer Organisation adoptieren möchten jedoch unsere vorherige Platzkontrolle nicht akzeptieren wollen, sollen sich gar nicht bewerben, denn wir vermitteln KEINEN HUND ohne vorherige Vorkontrolle!!

Es ist uns ein grosses Anliegen, Ihnen, liebe Tierfreunde, aufzuzeigen, dass unsere Organisation grossen Wert auf Qualität und Seriösität anstatt auf Quantität, legt!!


Ich freue mich, wenn Sie dabei sind!!

Bewilligung