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CASA NUOVA VITA

Casa Nuova Vita- der Gnadenhof

Zuflucht für die Vergessenen und Alten

Dank einer großzügigen Zuwendung einer schweizer Stiftung welche den Erwerb eines Haus samt dazugehörigen Grundstücks ermöglichte, wird hier in Apulien der erste Gnadenhof errichtet.

Bauarbeiten am Gnadenhof Casa Nuova Vita
Die Arbeiten schreiten voran…

Die Renovierungsarbeiten im Außenbereich gehen weiter.Wie man auf den Bildern sieht, ist es notwendig, die Mauer in großen Teilen komplett zu ersetzen, da sie durch das starke Wurzelwerk der nahestehenden großen Bäume großen Schaden genommen hat. Dies geht in einzelnen Bereichen soweit, dass sie durch Seile abgestützt werden musste.Teile der Mauer sind dazu durchlässig und damit ein Schlupfloch für kleinere Hunde, andere einfach zu niedrig, so dass große Hunde darüber springen könnten. Die Bodenarbeiten sind schon weit fortgeschritten, einige Bäume, grobes Geröll, dorniges Gestrüpp und weitreichendes Wurzelwerk wurden entfernt und Platz für die großen Gehege geschaffen.einige Eindrücke:

Lesen Sie
» HIER

Casa Nuova Vita

Luigina`s Traum für die Strassenhunde

Ginger hat ein Zuhause

GINGER hat es geschafft!! Das alte Mädchen, dass ihr ganzes Leben in einem priv. Canile-Lager war und ihm noch seine Stimmbänder durchgeschnitten wurden, damit man ihre Hilfeschreie nicht hören konnte – ist FREI!!!! Nachdem Ginger sich auf dem Oasi und dann bei Gina von diesen jahrelangen Quälereien erholt hat – wird Ginger morgen auf die REISE in die Freiheit gehen!!

Ginger - wir wünschen dir alles erdenklich Gute in deinem neuen LEBEN!! du stehst Stellvertretend für all die alten Hunde, welche ihr ganzes Leben in diesen Dreckslöchern ausharren mussten, ein Beispiel – dass euer Lebenswille ungebrochen ist – und auch ihr Anrecht auf liebe Menschen habt! Danke an Gina, welche Ginger aufnehmen werden und ihr somit ein NEUES Leben geschenkt haben!!

Ginger

Notgehege

Dringender Appell : Notgehege für Welpen aus den Canili benötigt
Publiziert 16.Juni 2012 Von TPI-Roland Bearbeiten

Wir bitten dringend um Hilfe !

Liebe Tierfreunde, Sie erinnern sich sicherlich noch an unseren armen Welpen Cognac, den Luigia vor kurzem in einem erbärmlichen Zustand aus dem Canile in Manduria geholt hat, wo er schon quasi im Sterben lag. Leider konnte ihm der Tierarzt trotz großer Bemühungen nicht mehr helfen. Cognac hat gekämpft, aber es war zu spät und er starb.
Seine Vernachlässigung und die ständige Unterernährung im Canile hatten ihm alle Kraft genommen. Leider kümmert das Leid dieser Welpen im Canile niemanden.
Die Hunde kommen, nachdem sie abgegeben wurden, in ihre dunklen und steinigen Verliese und dann sind sie vergessen.

Ob es ihnen gut geht oder nicht, ist uninteressant. Viele von ihnen sind krank, verletzt, haben offene Wunden und Infektionskrankheiten oder sind stets mit Dutzenden von Zecken befallen, die sich in ihre Ohren und Lider fressen. Und zu fressen bekommen sie entweder nur sehr wenig oder auch tagelang nichts. Und so war nicht nur Cognac von all dem Leid betroffen. Luigia hat inzwischen weitere Welpen und Junghunde aus dem Canile befreit, denen es bereits sehr schlecht ging und die mit Zecken übersät waren. Hätte sie diese nicht aus dem Canile befreit, wären auch sie des Todes sicher gewesen.

Doch der Tod Cognac `s soll nicht “umsonst” gewesen sein. Luigia möchte daher dieses traurige Erlebnis zum Anlass nehmen, diesen armen Hunden aus den verschiedenen Canili in der Gegend von Manduria durch ein zu errichtendes Notgehege auf dem Oasi NuovaVita zu helfen. Dieses wird nur für diese Welpen und Junghunde reserviert sein.

Durch eine solche Unterbringungsmöglichkeit wird Luigia viele von ihnen aus der Hölle dieser Canile befreien können.

Wir möchten daher so schnell wie nur irgend möglich Luigia dabei helfen, auf dem Oasi Nuova Vita ein solches Notgehege errichten zu können, da der Bedarf dafür nachwie vor so groß ist.
Dieses Gehege muss – da es kleine und junge Hunde sind – nach besonderen Gesichtspunkten errichtet werden, was die Bodenbeschaffenheit, die Hundehütten und die ganze Infrastruktur betrifft.

Wir bitten Sie inständig, uns zu helfen, damit wir Luigia bei den Baumaßnahmenunterstützen und damit diese kleinen Lebewesen aus diesen schrecklichen Gefängnissen befreit werden können, wo sie letztlich keine Überlebenschance haben.

Danke von Herzen Tierschutzprojekt Italien e.V.

Da unserAppell eine Gemeinschaftsaktion unseres Vereins mit unserem Partnerverein SOS-Strassenhunde in der Schweiz ist, können Sie, falls Sie in der Schweizleben, Ihre Spenden auch direkt an SOS Strassenhunde überweisen und als Verwendungszweck “Notgehege für Welpen” angeben.

Die Bankverbindung lautet:
Postcheckkonto 30-289750-0
SOS Strassenhunde
3006 Bern
IBAN CH 37 0900 0000 3028 9750 0
BIC POFICHBEXXX

Viele Grüße
Roland Eichler
Tierschutzprojekt Italien e.V.

Das Oasi wird immer wie schöner!! ...eine rettende Oase für die  Hunde, welche keine Zukunft hatten...doch jetzt sind sie hier in Sicherheit!!

Danke ALLEN, die uns sowie den Tierschützern vor Ort und den Hunden helfen!!

Oasi Juli

Behandlung Welpen Luigia

Update zu den jüngst aus dem Canile geretteten Welpen
Biscotto, Macchia und Zoe

So haben wir die drei Welpen genannt, die wir kürzlich aus dem Canile befreit haben.

Sie alle mussten und müssen noch behandelt werden, da sie – wie Cognac – bereits krank waren und bald dasselbe Schicksal wie ihr Brüderchen erlitten hätten.
Da wir auf dem Oasi noch kein abgetrenntes Welpengehege haben, mussten wir sie derzeit bei einer Freundin im Untergeschoß unterbringen, damit sie deren Hunde nicht infizieren können.

Dabei gäbe es im Canile schon wieder dringende Notfälle, die heraus müssten. Aber derzeit wissen wir einfach nicht, wo wir diese unterbringen könnten.

Auf den Bildern seht ihr, wie wir die drei Süßen versorgen, die das alles gelassen über sich ergehen lassen.
Es geht ihnen schon besser.

Schön, dass wir diese drei kleinen Hunde, die ihr Leben noch vor sich haben, retten konnten.
Erst vor ein paar Tagen war ich wieder im Canile.

Manchmal kann auch ich all das Leid, das ich vor meinen Augen sehe, kaum noch ertragen.

Eure Luigia

Behandlung Welpen Luigia

Kranker Welpe

Dieses kleinen Hundebaby - wir haben es Cognac getauft - war im städt. Tierheim von Manduria im Sterben...niemand kümmerte es bis die Volontärinnen Alarm schlugen und Luigina nach grosser Intervention den Kleinen dort raus bekam. Sofort gings zum Tierarzt, der eine Blutanemie und Koktizidien feststellte. Man hängte ihn umgehend an die Infusion da sein Zustand sehr kritisch ist...

News Luigia 07.06.2012:

Liebe Tierfreunde,

wie Sie wissen, versorgen wir nicht nur die Straßenhunde, sondern helfen auch den Hunden in den verschiedenen Canili in unserem Umfeld. Dieser kleine und noch sehr junge Hund ist im Canile Manduria `s eingesperrt.unserer Tierschützerinnen kam nun zu Ohren, dass es ihm sehr sehr schlecht ginge. Heute morgen – nachdem man uns eine Stunde hat warten lassen – haben wir ihn dort herausgeholt und ihn sofort zum Tierarzt unseres Vertrauens gebracht.
Er stellte fest, dass es schlecht um ihn steht, dass er nur noch Haut und Knochen war und dass man es noch nicht sagen könne, ob er es schafft.

Anscheinend habe er in den letzten zwei Wochen so gut wie nichts gefressen und sei sehr geschwächt.
Leider ist er nicht der Einzige, den ein solches Schicksal betrifft.
Viele Welpen und junge Hunde kommen mit der Situation im Canile nicht zurecht, leiden an Krankheiten und Unterernährung.
Und da die Versorgung der Hunde eben nicht unbedingt “optimal” ist, ganz abgesehen von deren Unterbringung, überleben das einige nicht sehr lange.

Wir haben uns nun dazu entschlossen, ein Notgehege nur für solche Fälle auf dem Oasi Nuova Vita zu errichten. Die armen kleinen Hunde haben es verdient, dass sie eine Chance zum Leben bekommen.

Eure traurige Luigia

Liebe Tierfreunde, wir bitten Sie hier angesichts all dieses Leids ganz direkt um eine Spende, da die Not dort sehr groß ist und wir Luigia so gerne dabei unterstützen würden, dieses “Junghunde-Gehege” auf dem Oasi zu errichten. Danke von Herzen!

Update am 7.6.2012: Cognac, so haben wir inzwischen genannt, ist noch nicht über den Berg. Laut Tierarzt sind seine Blutwerte sehr schlecht und er hat eine schwere Wumbesiedlung. Cognac muss noch um sein bisher kurzes Leben kämpfen. Wir werden alles tun, um ihm zu helfen. Cognac soll es schaffen!!!

Update am 12.06.2012:

Trotz intensiver Behandlung hat’s der Kleine nicht geschafft, wir kamen zu spät..er war zu  schwach um wieder auf die Beine zu kommen. Tausende von ausgesetzten Welpen ergeht es jedes Jahr wie Cognac..sie werden geboren damit sie von Menschen gequält und vernachlässigt werden, damit sie still und einsam sterben müssen...Mensch, wie kannst DU NUR!!!

...
mach’s gut kleiner Hundemann....wir werden für die zurückgebliebenen weiter kämpfen!!

Kranker Welpe

ARGO UND NERINA

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Argo und Nerina in großer Not

Argo und Nerina lesen Sie mehr » HIER! [24 KB]

unten Fotos von Argo beim TA und Zuhause bei Luigina + Fotos von Bianco und Nerina sowie Ciccio der angefahren wurde...

9.5.2012 Chicco beim Tierarzt – er wird operiert..Herzlichen DANK allen, die Chicco mit Ihrer Spende diese Operation ermöglich haben!! Er wird dann noch einige Tage in der Praxis bleiben, bis man ihn dann ins Oasi umsiedeln kann! Drücken wir ihm die Daumen, dass er die OP gut überstehen wird!

17.5.2012 Die ersten Fotos von Chicco, leider nach der Beinamputation...man konnte sein Bein nicht mehr retten...

17.5.2012 Fotos von Argo bei der Therapie die er braucht - und Fotos von Bianco nach der Kastration

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ARGO

CICCIO

NERINA

Ambulatorium

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Fotos vom neuesten Projekt von Luigina, hier wird das “prov. Ambulatorio” gebaut...

In dieses Haus werden dann die frisch op. Hunde gebracht, (hauptsächlich welche sterilisiert od. kastriert worden sind) damit sie vor Kälte, Nässe od. Hitze geschützt sind und somit nicht Gefahr laufen, einen Infekt einzufangen.

Wir haben die 500 Euro an Luigina geschickt - dank dieser Spende nimmt das Ambulatorium langsam Form an, jetzt stehen schon Wände...sobald wir wieder etwas Geld haben, kann man dann die Bodenplatte und eine Türe kaufen...


Wer hilft uns resp. Luigina???

Spendenkonto
Postcheckkonto
30-289750-0
SOS Strassenhunde
3006 Bern
IBAN CH 37 0900 0000 3028 9750 0
BIC POFICHBEXXX

Ambulatorium

Unten Bilder der kastrierten Hündinnen - wie Ihr seht werden Eure gespendeten Bodys dankend von Luigia gebraucht!

Bodys werden gebraucht

Das Oasi wird immer schöner - eine Oase des Friedens und der Ruhe...

Oasi

Mai 2012: Wacker wird am Oasi weiter gebaut - und es lohnt sich, es wird wunderschön und die Hunde fühlen sich wohl und sicher in der Obhut von Luigia :-)

Juni 2012: Weitere Arbeiten konnten im Oasi ausgeführt werden...es wurden neue Bäume gepflanzt, welche in den heissen Sommertagen den Hunden Schatten spenden.

Bauen am Oasi

Auf den Bildern unten sucht Luigia die Bäume aus und ihr Bruder schleppt Zement und Platten für das Ambulatorio; die anderen Bilder zeigen den 2011 von uns gesponserten Brunnen die eingebaute Pumpe...

Roland Eichler hat eine HP für das Oasi Projekt eröffnet...

Hier der Link: http://www.tierschutzprojekt-italien.de

Hier wird SOS erwähnt:

http://www.tierschutzprojekt-italien.de/cm2/ein-groses-danke-an-die-spender-der-hundehutten/

http://www.tierschutzprojekt-italien.de/cm2/endlich-ein-erstes-notgehege-wurde-errichtet/

http://www.tierschutzprojekt-italien.de/cm2/fortunata-s-babys/

http://www.tierschutzprojekt-italien.de/cm2/unsere-zielsetzung/

Oasi - Foto

Hier Fotos vom Oasi - welches langsam wunderbare Formen annimmt!

Fotos Oasi März2012

Die ersten Hunde von Lizzano haben das OASI bezogen und mit ihnen die neuen Hundehütten...

Bautagebuch lesen Sie » HIER! [13'502 KB]

Projekt PUGLIA

Puglia ist eine italienische Straßenhündin in Apulien und gleichzeitig stellvertretend für all ihre Leidensgenossen Namenspatronin unseres Tierschutzprojektes in Süditalien. Puglia haben wir im Rahmen der Pressekonferenz in Bari in der Nähe von Leporano auf der Straße herumirrend aufgefunden. Mehr als Füttern konnten wir sie nicht.ist eine von ca. 1 Million italienischen Straßenhunden. Sie war wohl unerwünscht, nicht mehr gewollt, lästig. Also wurde sie ausgesetzt. Sie versteht das nicht, weiß nicht, was sie denn verbrochen hat, weiß nicht, wohin sie gehen soll und hat schrecklichen Hunger und großen Durst. Sterilisiert und gechippt ist sie nicht und daher ist derjenige, der sie ausgesetzt hat, nicht auffindbar. 
Es regnet, sie friert, ihr Bein ist gebrochen und schmerzt, um sie herum schnell fahrende Autos und Lärm, sie fühlt sich einsam und würde so gerne bei ihrer Familie sein.ist ab sofort das traurige „Leben“ von Puglia, ein Leben, das viele Hunde in Italien führen müssen.
Tierschützer tun, was sie können, um zu helfen. Oft bis zur Grenze des Machbaren und darüber hinaus. Aber die Not ist allgegenwärtig und die Kapazitäten der Tierfreunde eben oft schon ausgereizt.
So mussten auch wir Puglia ihrem ungewissen Schicksal überlassen. Wie auch mehrere 3-4 Monate alte Junghunde, die in der Gegend herumirrten, Welpen, die wir in einem Erdloch aufgefunden hatten und zahlreiche andere herumstreuende Hunde, im Müll verzweifelt nach etwas Futter suchend, viele von ihnen krank, verletzt und bis auf die Knochen abgemagert.machte uns alle sehr traurig und wütend. Ansehen zu müssen, dass hier dringend mehr als Futter nötig ist und nichts tun zu können. Aber das ist eben die Situation, in der sich nicht nur Puglia, sondern Zigtausende von Straßenhunden in Italien befinden - in Apulien sind es 150.000...Tendez steigend.

Warum ist das so in Italien? über die Situation in Italien hatten wir ja schon berichtet:des bestehenden italienischen Tierschutzgesetzes 291/91 werden jedes Jahr mehr als 100.000 Haushunde ausgesetzt, weniger als 10 % der Haustiere werden sterilisiert und gechippt.Apulien, einem Streuner-Brennpunkt Italiens, werden jedes Jahr ca. 50.000 Welpen auf der Straße geboren; 35.000 von ihnen sterben durch Verhungern, Vergiftungen oder Unfälle. Die restlichen 15.000 Hunde pflanzen sich naturgemäß fort und wiederholen damit den ständigen Kreislauf aus Hunger, Krankheit und Tod.

Gibt es wenigstens gut geführte Tierheime?

In Italien sperren Hundefänger die Hunde in teilweise barbarische „Tierheime“, aus denen es kein Entrinnen mehr gibt und in denen sie langsam vor sich hin sterben, an Hunger, an Durst, an mangelnder Hygiene, an Enge, an Gleichgültigkeit. Mit einem Tierheim hat das in den allermeisten Fällen nichts, aber auch gar nichts, zu tun.


Sterben im Tierheim
Diese „Tierheime“ sind meist von Unternehmern oder Privatpersonen geführt, die dann pro Hund und Tag bezahlt werden und damit sehr viel Geld verdienen : Je mehr Hunde, desto mehr Geld. Deshalb sind Adoptionen unerwünscht und diese „Tierheime“ weit ab von bewohntem Gebiet errichtet, um möglichst schlecht erreichbar zu sein.



In vielen "Tierheimen" (Canili genannt) wird der Zugang sogar komplett verwehrt. Hier konnte noch kein einziger Tierschützer nachsehen, was wirklich hinter diesen oft hohen Mauern des Schreckens vor sich geht. Tierheime, in die mehr als 1000 Hunde eingepfercht wurden, sind keine Seltenheit - vor allem in Apulien.

Und bei ca. 4 Euro am Tag pro Hund ergibt das dann 4000 Euro täglich, 120.000 Euro monatlich und damit mehr als 2 Millionen Euro im Jahr. Diese Tierheime (von italienischen Tierschützern oft als LAGER bezeichnet) sind nichts anderes als ein Geschäft - auf Kosten der armen Hunde und ohne jegliches Mitgefühl für deren Bedürfnisse.



Die sehr wenigen guten(!) kommunalen Tierheime leiden dagegen unter chronischem Geldmangel und können nur durch sehr großes persönliches Engagement der italienischen Tierschützer über Wasser gehalten werden.

Interview

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Interview über die Vereine Tierschutzprojekt-Italien und SoS-Strassenhunde:

» http://www.youtube.com/watch?v=sJIbRIEcExc&feature=plcp